Unsere jüngste Vergangenheit
12.04.2026 (So) – Wahner Heide-Tour (Fahrrad / Mika)
Unter den PAPI-Radtouren ist die jährliche Wahner Heide-Tour im Frühling nicht ein, sondern der Klassiker schlechthin. Traditionell startet die Runde in Troisdorf an der Burg Wissem. Teilnehmer aus Siegburg fahren einen kurzen Prolog dorthin. Obligatorisch sind der Fotostop am Leyenweiher, der Anstieg Güldenberg und der erste Verschnaufer in Altenrath. Wir passieren die (Reste der) Tausendjährigen Eiche, streifen das Rösrather Stadgebiet und freuten uns auf einen heißen Becher Kaffee im Heideportal Turmhof.
Ab hier bieten die unzähligen Wander- und Radwege durch die abwechselungsreiche Heidelandschaft vielfältige Variationen der Routengestaltung. In diesem Jahr führte uns ein online-Track ohne Realitätsbezug off-road querfeldein über Stämme und Steine des Abenteuerlands, bis wir glücklich den Grengeler Mauspfad in Richtung Gut Leidenhausen kreuzen konnten.
Nach einer herzhaften Mittagspause hatte Mika für uns eine ganz neue Richtung geplant: durch Eil und Finkenberg nach Porz und an den Rhein. Nicht jeder kannte die nun erreichten Groov-Terrassen, die wir zukünftig sicher mal auf ein Eis oder Kölsch ansteuern werden. Pläne sind variabel. Und so entschieden wir uns für die Fortsetzung der Strecke entlang des Rheins (Langel, Lülsdorf, Niederkassel und Rheidt) bis Mondorf, wo die Sieg in den Rhein mündet.
Eine erholsame Pause mit Kaltgetränken und Snacks im Biergarten der Siegfähre mobilisierte die notwendigen Kräfte für die letzte Etappe, unseren Heimweg durch die Siegauen bis zur Aggerbrücke zwischen Troisdorf und Siegburg. Hier trennten sich unsere Wege nach einer Gruppenumarmung voller Stolz und Freude über die auf gut 60+ Kilometern erbrachte Leistung.
09.04.2026 (Do) – 187. PAPI-Stammtisch (Siegburg / TexMex / Mika)
Im Zuge städtebaulicher Entwicklung haben mehrere Siegburger Institutionen ihren Standort in Marktnähe verloren und sind teilweise an anderer Stelle wiederauferstanden. Die Tanzschule Steps existiert als Kooperation mit der VHS erfolgreich weiter, die Thalia Buchhandlung ist ’nur‘ einen Eingang nach links umgezogen und die Latino Lounge ist in den vor einigen Jahren restaurierten Nordbahnhof gewechselt. Kein Selbstläufer, denn bisher sind dort schon zwei gastronomische Anläufe auf der Strecke geblieben. Seit Eröffnung vor einigen Wochen ist das Restaurant gut besucht, was wahrscheinlich an der Neugier der Stammgäste der alten Latino Lounge liegt. Unser Abend dort war OK, auch wenn wir nicht ganz überzeugt waren.
05.03.2026 (Do) – 186. PAPI-Stammtisch (Siegburg / griechisch / Tim)
Nach vielen Jahren waren wir wieder einmal zu Gast in der Taverna Laini in Siegburg Nord und ließen uns die griechische Küche herzhaft schmecken. In Erinnerung an ein sonniges Wochenende im Mai 2022 auf dem Vennbahn-Radweg brachte HC einen neuen Tourvorschlag für den September mit. Geplant ist eine zweitätige Radtour mit Kindern von Jünkerath über Monschau (Jugendherberge) nach Aachen. Die ehemalige Bahntrasse hat nur leichte Steigungen und ist auch für Grundschulkinder gut fahrbar. Mit Vorfreude werden wir einen Termin finden.
08.02.2026 (So) – Brückberg Umzug (Siegburg / Karneval / Markus)
Wer beim durchkommerzialisierten Rosenmontagsumzug in Köln schon seit Jahren keinen Platz und Freude findet, dem seien die örtlichen Karnevalsumzüge in den umliegenden Gemeinden empfohlen. Wir sammelten Freunde und Kamelle beim Brückberg-Umzug in Siegburg ein und feierten mit einigen PAPI-Familien. Zur After-Party hatten Gastgeber und Gäste ein stattliches Buffet zusammengetragen. Alaaf!
05.02.2026 (Do) – 185. PAPI-Stammtisch (Siegburg / indisch / Heiko)
So ganz neu ist das Gandhi Restaurant in Siegburg nicht mehr, aber wir waren zum ersten Mal dort und auf Anhieb begeistert von der vielseitigen Speisekarte, der guten Küche und den familienfreundlichen Preisen.
10.01.2026 (Sa) – PAPI-Kino (Siegburg / Avatar 3 / Ingo)
Wenn ein Film über drei Stunden Länge hat, erfordert es schon Mut, gleich zwei Bier mit in die Vorstellung zu nehmen. Wir sahen uns das Action-Spektakel Avatar 3 „Fire and Ash“ in 3D an und hielten ohne Unterbrechung durch. Meine 3D-Brille bemerkte ich hinterher erst im Spiegel beim Händewaschen wieder. Tolles Popcorn-Kino!
08.01.2026 (Do) – 184. PAPI-Stammtisch (Siegburg / italienisch / Tim)
Der ersten Stammtisch im Neuen Jahr verschoben wir ausnahmsweise um eine Woche, da der Neuahrsabend noch der mentalen und körperlichen Verarbeitung des alten Jahres gewidmet war 😉
Um so größer war die Freude, uns im Tuscolo zu treffen, die wagenradgroßen Pizzen zu futtern und neue Pläne für 2026 zu schmieden: Klassikler werden fortgeführt und Neues ausgetüftelt.

Wer hatte noch nicht den Verdacht, in einer Zeitschleife zu leben? Schon vor Jahren sang Shirley Bassey „History repeating“. Wenn schon Zeitschleife, dann Looping! Wir haben uns die Neuauflage der Nackten Kanone angesehen und mit Popcorn, Nachos und Bier den albernen Spaß gefeiert.
Im klassischen Ferienmonat August waren wir traditionell eher ein kleiner Freundeskreis am Stammtisch, Schulferien und Familienurlaube dünnten unsere Reihe aus. Nicht jedoch in diesem Jahr! Wahrscheinlich lag es an den spannenden Burger-Kreationen, die wir uns im 



















In seinem heimischem Wohnzimmer kredenzte Oliver uns eine breite Auswahl aus seiner erlesenen Whisky-Sammlung, während wir uns die schottische Komödie „Angel’s Share“ ansahen und uns hinterher noch bis in die tiefe Nacht über die allgemeinen und wichtigen Fragen des Lebens unterhielten. 10 von 10 Punkten für den Gastgeber!















Am Aggerstadion vorbeigeradelt, den Güldenberg hoch und das ging dann doch besser als erwartet. Weiter überquerten wir die Verbindungstraße nach Lohmar, um dann in Altenrath zu landen. An den kleinen Seen von Altenrath mit Richtung Hasbach ging es zum Tanklager Altenrath, das sehr versteckt in der Heide liegt und so manchen an eine Deutsch-deutsche Grenzsicherung erinnerte. Dann rüber zur 1000jährigen Eiche, da die auch ein Klassiker der Tour im Mai ist. Nach der ersten Pause nun rüber ins Rösrather Gebiet, das sowohl die Wahner Heide beherbergt als auch den Königsforst.
Der Rennweg führte uns dann auch geradewegs über die Radbrücke quer zur A3 zu unserer Neuland-Entdeckung, dem Königsforst. Sehr staats sieht der Forst hier aus, hohe Bäume und außergewöhnlich bequeme breite Wege unterscheiden dieses Gebiet doch von der sehr abwechslungsreichen Vegetation und tierreichen Heidelandschaft.
Wer hätte das gedacht, dass bei überschaubaren Temperaturen doch ein Papi die
Waren dies noch Überbleibsel von den Kelten? Das musste im Bild unbedingt festgehalten werden!
Die kleine Grube, die auf dem Weg zur
Wir waren am äußersten Punkt unserer Tour angekommen und ließen uns es bei Fleisch und Salat gut gehen. Dieser sehr idyllisch gelegene Ort mit Ententeich und großer Außengastronomie mussten wir dann wieder verlassen, um noch einen großen Schlenker durch den Forst zu unternehmen. Etwas rauf und wieder runter und schon konnten wir die lange Abfahrt genießen, wobei wir uns dann die Frage stellten, was sich am Ende hinter dem langen Zaun wohl verbergen könnte, es ist der Lichtkreis, wohl nur Insidern ein Begriff.
Auf dem Weg zurück wurde die Route durch‘s Grüne gewählt, relativ nahe zum Flughafen, mal in Sichtweite, wie bei der Fahrt entlang der Landebefeuerung, dann wieder als ob man irgendwo weit weg im Urlaub unterwegs sei, die Fahrt mit Blick auf die gut sichtbare glitzernde Wasserfläche der Tongrube.
Von Altenrath in Richtung Troisdorf kann man den festen Naturweg entlang der Altenrather Straße gut nutzen, um auch hier wieder unseren ständigen gelben Wegbegleiter, den Ginster zu sehen. Eingebogen in den Eisenweg Richtung Telegrafenberg, werden die Oberschenkel noch einmal gefordert, da die herrliche Aussicht oben vom Berg mit dem Antennenmast lockt. Den ein oder anderen hat’s sogar umgehauen, bei dem Anblick von oben, was er schon für eine schöne Strecke bereits hinter sich hat.
Hier kann man seine Beine mal ausstrecken & einfach genießen und mit Recht ein bisschen stolz sein, was man für eine umfangreiche Tour erstrampelt & erlebt hat.
So endete die Tour nach einer Bergabfahrt mit dem weiten Blick über die Burgwiese und -allee hinüber zur Burg Wissem auf dem Weg nach Hause, wo für manche Väter sogar ein Grillwürstchen wartete!








Am Sonntagmorgen fanden sich sieben motivierte PAPIs auf ihren Fahrrädern vor dem Tor der Burg Wissem in Troisdorf ein, dem südlichsten der drei Heideportale. Der Wetterbericht hatte neben leichter Bewölkung auch Gewitter in Aussicht gestellt, doch wollten wir uns davon nicht ins Bockshorn jagen, sondern es darauf ankommen lassen. Wer wagt, gewinnt.






















Der Juli ist Sommerferienzeit, in der die meisten Familien im Urlaub waren. Die zuhause gebliebenen trafen sich im 



















