Archiv der Kategorie: Allgemein

Tour de Ahrtal – 2014

An unserer vierten Auflage der „Tour de Ahrtal“ nahmen in diesem Jahr gleich sechs PAPIs aus Siegburg und Troisdorf teil. Und besonders hat mich gefreut, dass der PAPI-Stammtisch bei dieser Gelegenheit Zuwachs bekommen hat. Mitmacher kann ich gut leiden!

Wie in den Jahren zuvor sammelten wir uns entlang der Bahnstrecke in Richtung Köln, wo wir in Richtung Eifel umstiegen. Die Kunst bei der Zugfahrt mit Fahrrädern – ganz besonders an einem Rad-Veranstaltungstag – ist die Unterbringung der Drahtesel an geeigneter Stelle im Zug. Man darf leider nicht davon ausgehen, die Bahn würde an solchen Tagen ihr Fahrradmitnahmeangebot verstärken. Denn das ist leider nicht der Fall.

Nach einem schnellen Gruppenfoto in Blankenheim/Wald bewältigten wir den Anstieg zum Startpunkt recht zügig und manch einer konnte es kaum erwarten, die erste rasante Abfahrt für eine neue persönliche Höchstgeschwindigkeit zu nutzen. Also mein Faible ist das nicht. Bei 50+ km/h ist Schluss mit Lustig und ich lasse meine Bremsen quietschen.

Die Radtour verlief in diesem Jahr ohne Pannen und mit den üblichen Haltepunkten:
Kaffee und Kuchen bei der freiwilligen Feuerwehr Dorsel,
Schnitzel und Bier im „Wild Horses Saloon“ in Altenahr,
gemischtes Eis in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Von Blankenheim bis an den Rhein bei Kripp sind es 76 Kilometer, überwiegend mit leichtem Gefälle. Eine Distanz, die auch Anfänger mit einem fahrtüchtigen Rad bewältigen können. Für die Heimreise sind wir mit der Rheinfähre Kripp-Linz übergesetzt, mit dem Zug nach Troisdorf gefahren und die finalen Meter nach Siegburg auf die Couch geradelt.

Zum Spaß noch ein kleiner Zahlenvergleich:
Jahr       Strecke   Dauer   v_max   v_ø
2011      86,52     4:03:19   63,2   21,3
2012      85,08     3:45:50   61,7   22,6
2013      96,40     4:21:33   57,2   22,1
2014      86,60     4:10:47   57,3   20,7

Dieser Artikel enthält Material von HC.
Foto: Frank R.

Tour de Ahrtal: 15.06.2014

im gläsernen Bushäuschen

Familienwanderung in Much

Weil es im Kasbachtal so schön war, wollten wir es wieder tun…

Diesmal trafen sich drei Familien, um bei Much-Berghausen auf einer etwa sechs Kilometer langen Wanderweg zehn Stationen zu finden und Fragen aus der Märchenwelt zu beantworten.

Unterwegs beobachteten wir die Bauern bei der Heu-Ernte, durchstöberten die Natur und behielten die sie auftürmenden Wolken eines nahenden Gewitters aufmerksam im Auge.

Doch solange es noch trocken blieb, beantworteten die Kinder begeistert die Märchenfragen und stanzten für jede richtige Anwort kleine Symbole in die Lochzangenfelder des Wanderflyers. Er dient später als Beleg, wenn sie zur Belohnung für die gemeisterte Strecke einen Gutschein an der ARAL-Tankstelle einlösen dürfen.

Nach etwa einer Stunde fing es leicht an zu regnen und wir fanden ein gläsernes Bushäuschen als trockenen Unterstand. Es eignete sich idealerweise auch als Rahmen für ein Gruppenfoto. Nachdem das leichte Gewitter vorüber gezogen war, setzten wir unseren Weg fort.

Auf der Mitte des Wanderweges, in Much-Berzbach, besuchten wir das privat betriebene „Technik- und Bauernmuseum„, ein echtes Highlight für Kinder und Eltern. Karl-Josef Haas führte uns durch die Räume und erklärte uralte Haushaltsgeräte wie Waage, Butterschleuder, Wäschemangel und Waschmaschine. Dabei durften ihn die Kinder tatkräftig unterstützen.

In der guten Stube des Museums war uns Margret Haas eine sehr gute Gastgeberin. Mit zwei Waffeleisen arbeitete sie gegen den gesegneten Appetit ihrer zehn hungrigen Besucher an und servierte Waffel um Waffel, mit Kirschen und Sahne, dazu einen kräftigen Kaffee und warmen Kakao für die Kinder. Köstlich!

Besonders beeindruckend war die Demonstration der Wasserkraft mittels ausgeklügelter Mechaniken, wie zum Beispiel eines „Widders“. Die Kinder ließen sich mit großem Hallo vom mühlradbetriebenen Karussell herumwirbeln und wollten sich kaum noch zur Fortsetzung des Märchenwanderweges bewegen lassen.

Das „Technik- und Bauernmuseum“ in Much-Berzbach ist ein absolut geniales Ausflugsziel!

Schlußendlich erreichten wir mit vollständig gestanztem Wanderpass das Ende des Rundwegs, so dass wir auf dem Rückweg nach Siegburg einen Halt bei der Mucher Aral-Tankstelle einlegen konnten um die versprochene Belohnung einzulösen. Danke an den Verkehrsverein Much!

Foto: Tim Stegemann

Familienwanderung Much: 09.06.2014

kleine Bier-Runde

Ursprünglich wollten wir an einem professionellen Bier-Tasting teilnehmen. Doch just als sich genug Teilnehmer für den anvisierten Termin gemeldet hatten, sagte uns der Veranstalter leider ab. Doch so leicht lassen wir uns nicht um unser Vergnügen bringen! Schnell wurde der Plan geändert und eine kleine Bier-Runde durch Siegburg verabredet. Denn es gab wieder etwas neues zu erkunden. Aus dem ehemaligen „Engel & Helden“ am Markt war jüngst das „Casbah Restaurant“ geworden und auf der Zeithstraße hatte sich „Zum Röb“ in die „Brennbar“ verwandelt. Also los!

Wo vor wenigen Wochen noch gähnende Leere zu beobachten war, tummelten sich plötzlich die Siegburger wie die Bienen vor dem Bienenstock. Es herrschte Hochbetrieb am Freitagabend und trotzdem wurden wir sofort an einen freiwerdenden Tisch im „Casbah Restaurant“ geführt. mit Bier und Burgern war der Start in den Abend direkt gelungen.

Unser nächster Halt war gleich quer über den Markt in der „Latino Lounge„, ein fester Bestandteil der Siegburger Gastro-Szene und jederzeit für einen Abstecher gut. Dort ergänzten wir unsere abendliche Studienreise um weitere Appetitlichkeiten in flüssiger Form und sinnierten schon über das nächste Ziel.

In der „Brennbar“ wurden wir von einer ziemlich aufgekratzten Bedienung zugetextet und der TV an der Wand zeigte statt eines prasselnden Kaminfeuers irgendeinen Fernseh-Quatsch. Na gut, vielleicht steigert sich der Laden ja noch?

Zu guter Letzt nahmen wir unser letztes Betthupferl im „Kubana“ ein, dem Siegburger Konzertveranstaltungs-Veteran überhaupt. Prost und gute Nacht!

kleine Bier-Runde: 09.05.2014

Schienenbus im Kasbachtal

Familienwanderung durch das Kasbachtal

Wenn im Mai der Frühling mit frischem Grün in die Natur lockt, macht ein Familienausflug besonders viel Spaß.

Am Samstag, den 3. Mai 2014, sind die PAPIs mit Frauen und Kindern zu einer attraktiven Wanderung im Siebengebirge aufgebrochen. Wir waren fünf Familien mit zehn Erwachsenen und acht Kindern im Alter von vier bis 11 Jahren.

Kasbachtalbahngruppenbild

Kasbachtalbahngruppenbild

Vom Parkplatz am Bahnhof in Vettelschoß führte der kindertaugliche Wanderweg in 1,5 bis 2 Stunden von Kalenborn 6 km bergab durch den abwechselungsreichen Wald entlang des Kasbachs zur Gaststätte ‚Alte Brauerei‘. Nach einer Stärkung dort fuhren wir mit der historischen Kasbachtalbahn wieder zum Startpunkt zurück.

Foto: Tim Stegemann

Familienwanderung Kasbachtal: 03.05.2014

PAPI-Jahresrückblick 2013

Auch dieser Jahresrückblick ist nur eine Kurzdarstellung unserer Aktivitäten im Jahr 2013. Klickt einfach auf die Links um mehr über die jeweiligen Events zu erfahren.

Mit einem Bummel rund um den Marktplatz eröffneten wir das neue Jahr. Im Februar haben wir im „Billard Palast“ (Kaiserstraße 78) lieber Darts geworfen und im März das neu eröffnete „Don Camillo“ (Hauptstr. 57, Kaldauen) besucht.

Der Frühling lockte wieder zu einem Bummel rund um den Marktplatz im April und im Mai feierten wir mit acht Familien ein großes MAMI & PAPI Grillfest (siehe Foto). Vor der diesjährigen „Tour de Ahrtal“ trafen wir uns im Juni im „Alpenhaus“ (Wahnbachtalstr. 23) und checkten unsere Räder und Kondition.

Im Juli trafen wir uns erneut im Kaldauer „Don Camillo“ und fuhren kurz darauf zum ersten Mald bei „Siegtal pur“ von der Sieg-Quelle bis nach Hause. Das „Kapellchen“ (Wilhelmstr. 85) erkundeten wir im August und bummelten an unseren 3. Geburtstag im September schon wieder um den Marktplatz. Nicht zu vergessen unsere lange Kino-Nacht mit Bruce im Capitol.

Bevor im Oktober gemeinsam Kürbisfratzen geschnitzt wurden, stärkten wir uns im „Borsalino“ (Verbindungsweg 3). Im November ließen wir zusammen mit Kindern und Frauen wieder auf der Ingerer Höhe die bunten Drachen steigen und feierten danach noch eine nette Herbstparty.
Das empfehlenswerte Restaurant „Da Federico“ (Scheerengasse 7-9) erkundeten wir nur wenige Tage nach dessen Eröffnung und waren wirklich sehr zufrieden, auch mit den vergangenen zwölf Monaten.

Foto: Tim Stegemann

PAPI-Kino: R.E.D. im Doppelpack

Mann geht auch gerne mal ins Kino und trifft sich dort auf dem kleinsten gemeinsamen Niveau. Genau: Knallerballer!

In Siegburg gibt es zwei Kinos. Das große und teure Cineplex und das schnuckelige Capitol. Und mein Herz schlägt für die persönliche Note dieses netten Familienbetriebs und seine besonderen Angebote.

Am Freitagabend zeigte das Capitol die Actionkommödien R.E.D. (retired, extremely dangerous) und R.E.D. 2 im Doppelpack und bot in der Pause ein reichhaltiges Snack-Buffet für das begeisterte Publikum. Und das alles für nur 11,- Euro! Zu diesem Preis gibt es woandsers gerade mal die Eintrittskarte für nur einen Film.

Sieben PAPIs hatten ihren Spaß und sehen ihrer eigenen Pensonierung nun mit Spannung entgegen. Bis dahin dauert es ja noch ein Weilchen.

PAPI-Kino: 06.09.2013

Aussicht Siegtal

Siegtal pur – 2013

Nachdem wir nun schon zwei mal die Tour de Ahr gefahren sind, lockt uns zum ersten Mal das Siegtal mit „Siegtal pur„. Von der Quelle bis nach Siegburg lautet das Motto und die lange Strecke wird uns Amateuren eine gehörige Leistungssteigerung abverlangen. Mut, aber kein Übermut. Mit über einem halben Jahr Vorlaufzeit begannen unsere Planungen zu diesem Abenteuer. Der geübte Langstreckenfahrer mag es uns nachsehen, aber unsere Hintern brauchten eine mentale Vorbereitung.

Nachdem die Anforderungen überschaubar abgesteckt waren, trafen sich fünf PAPIs am Samstagnachmittag am Bahnhof in Siegburg. Man kann bei geschickter Kombination verschiedener Gruppentickes eine Menge Geld sparen – und hoffen, dass der Schaffner die Kombination auch nachvollziehen kann. Mit dem Regionalexpress nach Siegen, umsteigen in die Regionalbahn nach Lützel. Radfahren zur Unterkunft: 11km (160 Höhenmeter). Unterwegs haben wir einen schönen Blick hinab in das Siegtal erhascht. Die reservierten Zimmer im Landgasthof „Zum Lahnhof“ waren einfach aber sauber und preiswert. Nach leckerem Abendessen und ein paar Bieren ging es bald ins Bett.

Nach dem Frühstück verstauten wir unser schmales Gepäck auf den Rädern und steuerten zuerst die Sieg-Quelle für ein Erinnerungsfoto an. Dann ging es für eine Weile tüchtig bergab und auf noch sehr leeren Straßen Richtung Siegen. Im Laufe des Tages steigerten sich die Temperaturen auf gut 25°C bei nur leichter Bewölkung und eine längere Erholungspause mit alkoholfreiem Weizenbier und Energieriegeln im „Elmores“ in Schladern tat uns allen sehr gut. Zuhause vergnügten sich unsere Frauen und Kinder auf der Terrasse und im Planschebecken, während wir unverdrossen in die Pedale traten. Die Ahrtal-Kilometer vom Juni waren längst übertroffen und wir staunten über uns selbst. Knapp achteinhalb Stunden und 134 Kilometer nach dem morgendlichen Start kamen wir erschöpft, glücklich und stolz in Siegburg an.

Unsere Leistungsdaten:
Strecke: 134 km
Fahrzeit: 6:11 hh:mm
Höchstgeschwindigkeit: 47 km/h (ganz am Anfang)
Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,6 km/h
Pausen und Unterbrechungen: 2:14 hh:mm (inklusive einmal Reifen flicken)

Der Artikel enthält Material von HC.
Foto: Frank P.

Siegtal pur: 06. und 07.07.2013

Darts im Schneegestöber

Unser regulärer Termin fiel im Februar auf Altweiber, den karnevalistischen Höhepunkt der MAMIs. Darum verschoben wir PAPIs unseren Stammtisch um eine Woche auf den berüchtigten Valentinstag – Tag der Floristen, Pralinenhersteller und Dessousfabrikanten. Also auch nicht optimal. Sei es drum, wir waren dran.

Der Abend brachte reichlich Schnee, so dass bereits um 20:00 Uhr ganz Siegburg unter einer geschlossenen Schneedecke verschwunden war. So blieben wir an diesem Abend zu dritt und freuten uns trotzdem auf einen schönen Abend ohne Karnevalsmusik oder Kindergezeter.

Der Billard-Palast bot uns an diesem Abend viel Platz zur freien Entfaltung. Auf Billard hatten wir weniger Lust als auf Dart. Und daher entschieden wir uns zu einer Runde am Automaten. Im Gegensatz zu uns hatten die Pfeile ihre besten Tage bereits hinter sich. Die ersten Würfe waren ernüchternd und höchst amüsant zugleich. Ohne erkennbaren Bezug auf die anvisierten Ziele (Triple 20!) landenten unsere Würfe immerhin auf der Scheibe oder in den Löchern direkt drum herum. Übung macht den Meister. Wir spielten ‚501 single out‘, tranken lecker Hefeweizen und genossen im Hintergrund den Musikmix von den 80ern bis Neulich. Ein lässiger Abend, der uns trotz aller Widrigkeiten großen Spaß bereitet hat.

PAPI-Darts: 14.02.2013

PAPI-Jahresrückblick 2012

Dieser Artikel schildert die Aktivitäten des PAPI-Stammtisch im Jahr 2012. Da ich ihn im Rückblick schreibe, fasse ich das Wichtigste nur Stichwortartig zusammen.

Im Januar trafen wir uns im „Kubana“ (Zeithstr. 100), im Februar im „Zum Fass“ (Luisenstr. 1). Im April aßen wir griechisch bei „Nikos“ (später „Taverna Mythos“), im Juni pilgerten wir wieder „Zum Fass“.

In besonderer Erinnerung bleibt die zu viert gefahrene „Tour de Ahrtal„. Zahlenvergleich:
Jahr       Strecke   Dauer   v_max   v_ø
2011      86,52     4:03:19   63,2   21,3
2012      85,08     3:45:50   61,7   22,6

Im Juli trafen wir uns im „Medo“ (Auf der Kälke 1-3) und bummelten im August durch die Innenstadt. Im September ließen es ein paar von uns im „Cineplex“ mit den „Expendables 2“ krachen. Unseren 2. Geburtstag feierten wir im „Don Camillo“ (Hauptstr. 57, Kaldauen) und einige PAPIs und MAMIs besuchten das Oktoberfest der Kaldauer Dilldöppchen.

Großen Spaß hat wir mit unseren Kindern im Oktober beim gemeinsamen Drachen-steigen-lassen mit Picknik in Lohmar Birk. Außerdem trafen wir uns zum dritten Mal in diesem Jahr im „Zum Fass“.

Das Restaurant „Felders“ (Wilhelmstr. 56) verwöhnte unsere Gaumen im November und im Dezember wählten wir die Balkanküche des „Kastanienhofs“ (Auf der Papagei 2).

Dieser Artikel enthält Material von HC.
Foto: Tim Stegemann

Familiengrillfest in Seligenthal

PAPI-Jahresrückblick 2011

Zum ersten Stammtisch des Jahres trafen wir uns in Kaldauen im „Don Quichotte“ (später „Don Camillo“). Damit interessierte Väter leichter Kontakt zu uns aufnehmen können, wurde eine PAPI-Mailadresse eingerichtet. Im Februar zog es uns „Zum Fass“ (Luisenstr. 1) und wir beschlossen auch öffentlich auf uns aufmerksam zu machen, damit sich noch ein paar neue Väter zu uns gesellen würden. Im Siegburger Newsletter „siegburgaktuell“ erschien dann auch ein Artikel mit Bild über uns und auch „Rundblick aktuell“ berichtete in der Printausgabe. Tatsächlich haben sich darauf hin ein paar interessierte Väter gemeldet und kamen im April zum Stammtisch.

Im März fiel der Wieverfastelovend auf unseren klassischen PAPI-Stammtisch-Termin (erster Donnerstag im Monat), so dass wir uns brav zuhause um die Kinder kümmerten, damit die MAMIs feiern konnten. Im April begrüßten wir neue PAPIs im „Haus auf der Arken“ (später „El Corazón“) und nahmen teil an einer Väter-Kinder-Fahrradtour von Kaldauen nach Hangelar mit unseren Kindern auf Sitzen und in Anhängern und dicken PAPI-Waden.

Uns allen gefiel die Idee, den Stammtisch auch zur Erkundung der Siegburger Gastronomie-Szene zu nutzen. Einige von uns waren seit ihrem Zuzug nach Siegburg noch kein einziges mal zusammen mit der Liebsten ausgegangen. Und so erkundeten wir im Mai das „Sotavento“ (An der Aggerbrücke 2).

Der Rückblick zeigt, dass unsere erste Teilnahme an der „Tour de Ahr“ im Mai den Grundstein zu vielen weiteren Ganztages-Radtouren der PAPIs legte, obwohl viele es sich nicht leicht vorgestellt hatten, die anvisierte Strecke zu bewältigen. Doch angesichts des Riesenspass, den wir zu fünft hatten, schmunzelten wir hinterher über die vorangegangenen Befürchtungen. Unsere Popos, Beine und Räder haben gehalten und es war schnell klar, dass dieses Abenteuer im nächsten Jahr wiederholt werden sollte. Die nackten Fakten: Strecke: 86,52 km; Dauer: 4:03:19 h; Höchstgeschwindigkeit (eines Einzelnen): 63,2 km/h und die Durchschnittsgeschwindigkeit der Gruppe betrug 21,3 km/h.

Im Juli saßen wir zusammen im „Medo“ (Auf der Kälke 1-3) und im August in der „Osteria Teatro“ (Markt 30) und bereiteten das MAMI & PAPI-Familengrillfest mit „Familienolympiade“ auf dem Grillplatz Seligenthal vor. Knapp 30 fröhliche Menschen spielten miteinander, grillten Herzhaftes, teilten leckere Salate und genossen den sonnigen Tag und ein paar erfrischende Drinks. Besonders den MAMIs, die gerade eine entbehrungsreiche Stillzeit hinter sich gebracht haben, sei diese Freude gegönnt!

Unseren ersten PAPI-Geburtstag im September feierten wir im „Medo“ (Auf der Kälke 1-3), trafen uns im Oktober im „Siegburger Brauhaus“ (Holzgasse 37 – 39) und schnitzten gemeinsam mit den Kids gruselige Kürbisfratzen für Halloween. Wir kegelten im November im „Kastanienhof“ (Auf der Papagei 2), testeten das „Engel & Helden“ (später Casbah Restaurant) im Dezember und vier von uns buken mit ihren Kindern köstliche Plätzchen in der Weihnachtskleckerbäckerei.

Hey, das war ein ganz schön aktives PAPI-Jahr!

Dieser Artikel enthält Material von HC.
Fotos: Frank R., Astrid F., Tim Stegemann