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Als nächstes…

Nach zwei langen Fahrrad-Tagen, in der Wahner Heide und die Ahr hinab zum Rhein, steht uns nun unsere größte Tagestour – Siegtal pur – bevor. Jetzt lohnt sich jeder vorab geradelte Kilometer, auch bei trübem Wetter… Outdoor!
Indoor laufen alternativ die KO-Spiele der Fußball-EM. „Uh!“

Hier sind unsere aktuellen Ideen und Pläne für die kommende Aktivitäten:

bis 10.07.2016 – gemeinsam EM-Spiele gucken
03.07.2016 (So) – Siegtal pur (135 km Tagestour, Frank R.)
07.07.2016 (Do) – 70. PAPI-Stammtisch (mediterrane Küche)
04.08.2016 (Do) – 71. PAPI-Stammtisch (Vorschläge?)
02.-04.09.2016 (Fr-So) – PAPI-Kinder-Zelten & 6. Geburtstag! (Tim S.)
06.10.2016 (Do) – 73. PAPI-Stammtisch (Vorschläge?)

Als Fernziel:
02.04.2017 (So) – Halbmarathon in Bonn (Wer hat Lust, zusammen zu trainieren?)

Wenn Du uns mal treffen möchtest, melde Dich per Email zum nächsten regulären Stammtisch an. Dann erfährst Du, wo und wann Du Deinen Platz in unserer Mitte einnehmen kannst. Du bist uns willkommen!

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Tour de Ahrtal 2016 – feucht bis sonnig

Im PAPI-Blog war ja schon häufiger von wetterfesten Vätern zu lesen, die sich von schlechten Vorhersagen oder dunklen Wolken weder am Radfahren noch am Zelten hindern ließen. Doch in den frühen Morgenstunden dieses Sonntags, als ich durch leichten Regen zum Bahnhof rollte, hielt ich es für sehr wahrscheinlich, dieses Jahr alleine die Ahr hinab zu fahren. Sei es drum.
Doch siehe da, am Siegburg Bahnhof (Europaplatz) wurde ich bereits erwartet. Da waren es schon zwei und die Gruppenkarten die preiswerteste Lösung (Tages Ticket 5 Personen, Preisstufe 5 und 2a für die Räder). Kurz vor Abfahrt in Richtung Köln waren wir sogar 1 – 2 – 3 – 4 unerschrockene Teilnehmer!

Am Bahnhof Köln Deutz hatten wir neun Minuten Zeit, um von Gleis 10 auf Gleis 7 zu wechseln. Wo sonst ein großes Gedränge herrschte, war diesmal kaum etwas los. Waren wir hier richtig? Wo waren die anderen Radler? Auch in der RE22 nach Blankenheim (Wald) bot das Fahrradabteil allen Mitreisenden ausreichend Platz. Beste Stimmung bei uns.

Um 09:32 Uhr kamen wir in Blankenheim (Wald) an und verließen den Zug. Der wolkenverhangene Himmel war dunkelgrau und mahnte uns heute zu besonders umsichtiger Fahrweise auf rutschig glatten Straßen. Doch zuerst erwartete uns der einzige nennenswerte Anstieg 3,5 Kilometer hinauf zur höchsten Stelle dieses Tages. Ab da ging es – im positiven Sinne – nur noch bergab.

Mountainbikes erkennt man deutlich an ihrem charakteristischen Brummen auf Asphalt, wenn da nicht das aufgeregte Flattern eines Plastiktüten-Regencapes im Fahrtwind gewesen wäre…

Etwa fünfundvierzig Pflicht-Kilometer bergab nach Ahrbrück und dann gute dreiunddreißig Kür-Kilometer weiter nach Kripp zur Rheinfähre.

Neben zwei Kuchen-Stopps auf der Strecke (Förderverein DRK-KiTa Nähe Blankenheim und freiwillige Feuerwehr Dorsel) hatten wir in Altenahr ein gemütliches Mittagessen mit zuvorkommendem Service auf der Terrasse des Haus Caspari. Gut zu wissen für nächstes Jahr. Nicht zu vergessen das leckere Spaghettieis auf dem Marktplatz in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Im Tagesverlauf wurde es immer heller und freundlicher, bis zur sonnigen Fährfahrt von Kripp über den Rhein nach Linz. Von Rheinfähre (1,50 Euro je Mann mit Rad) in einem Rutsch zum Bahnhof, auf den Bahnsteig und wie am Schnürchen hinen in die RE8 nach Troisdorf. Weltallerbestes Timing!

Als saurer Nachtisch für die Beine ging es von Troisdorf wieder mit dem Rad nach Hause. Da spürt man schon seine Tagesleistung.

Unsere Anerkennung und Dank geht an die vielen fleißigen Helfer dieser Tour de Ahrtal, sei es als ausdauernder Streckenposten oder wetterfester Kuchenverkauf am Wegesrand. Aber ganz besonders danken wir den Anwohnern der Ahr, die alle Spuren des jüngsten Unwetter-Hochwassers blitzblank beseitigt hatten, so dass der Radweg von der Quelle bis zur Mündung in einwandfreiem Zustand war und gefahrlos befahren werden konnte. Respekt!

2016-06-12_38_StreckeResumée: 90 Kilometer
81 km Tagesetappe von Bahnhof Blankenheim (Wald) bis Bahnhof Linz
plus um die 10 km An- und Abfahrtstrecken morgens und abends.

Fotos: Michael F., Frank R., Markus A., Tim S.
Text: Tim S.

12.06.2016 – Tour de Ahrtal

TdA 2015: http://www.papi-stammtisch-su.de/?p=372
TdA 2014: http://www.papi-stammtisch-su.de/?p=31

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Heimatkunde – Marathon – Radtour

So hatten es sich die Teilnehmer der 2016er Wahner Heide Radtour gewünscht: Heimatkunde bis die Waden brummen! Und Mika hat auch in diesem Jahr wieder geliefert.

001_Teilnehmer_kAm Sonntagmorgen fanden sich sieben motivierte PAPIs auf ihren Fahrrädern vor dem Tor der Burg Wissem in Troisdorf ein, dem südlichsten der drei Heideportale. Der Wetterbericht hatte neben leichter Bewölkung auch Gewitter in Aussicht gestellt, doch wollten wir uns davon nicht ins Bockshorn jagen, sondern es darauf ankommen lassen. Wer wagt, gewinnt.

Streckenverlauf:

Start an der Burg Wissem, vorbei am Wildgehege und Leyenweiher – den Eisenweg gequert, ein Stück über die gesperrte Altenrather Straße und durch Altenrath (km 6) – vorbei an der Dirt-Bike-Strecke – Hasbacher Straße – Boxhohner Straße – tausendjährige Eiche – durch Hasbach – Am Heideportal Turmhof (km 12) hatten wir ein Rendezvous mit MacGyvers Mutter.

Pionierbecken 2 – Abstecher auf dem Rennweg über die A3 mit Blick auf die Grünbrücke – zur Baumschule Königsforst A3 (km 18) – wieder zurück und an der früheren Panzerverladestation vorbei – zum nördlichsten Heideportal Gut Leidenhausen

hungrig über die Brücke Hirschgraben hinein nach Porz – Döner und Falaffel (km 24) – zurück und vorbei am Spielplatz und Wildschweingehege Leidenhausen – Allee der Jahresbäume – Grengeler Mauspfad gequert in die Alte Kölner Straße – rechts ab zur Nordschneise am Zaun des Köln-Bonner Flughafens. Hier kann man startenden und landenden Flugzeugen wirklich bis in die Radkästen schauen! – Rösrather Weg (km 30) – rechts auf November (Warum heißt dieser Weg so?) – vorbei an Eseln und Ziegen – Landebefeuerung

ansteigend Richtung des ehemaligen Camp Altenrath – Panzerwaschanlage – auf dem Tongruben-Pfad über die Wiese (km 36) – Richtung Altenrather Kreisel – gesperrte Altenrather Straße – locker bergauf rollen lassen 🙂 Richtung Troisdorf – ab der Kreuzung kurz über den Eisenweg auf den Stellweg – letzter starker Anstieg zum Telegraphenberg – ausrollen zum Ziel, der Waldwirtschaft Heidekönig (km 41) mit kühlen Getränken und köstlichen Flammkuchen.

Wieder an der Burg Wissem angekommen, ist der Heimatkunde-Marathon vollständig abgeradelt. Gute 42 km Rundkurs mit dem Rad durch die Wahner Heide sind geschafft und Petrus hat unsere Ausdauer mit mildem Klima und Sonnenschein belohnt. Wir danken!
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Im Streckenverlauf ist am Turmhof eine 2 km Schleife, so dass ab dort alle folgenden Punkte 2 km mehr als im Text zeigen.

Im Gedächtnis bleibt der beängstigende Kontrast zwischen dem trostlosen Anblick von Köln-Porz und der Luxus-Idylle des Troisdorfer Villenviertels; ein ernüchterndes Lehrstück zur sozialen Scheere in unserer Heimat.

Wir bedanken uns bei unserem „Heidekönig“ Mika für die unterhaltsam ausgetüftelte Route und die vielfältigen Zusatzinformationen zu den Attraktionen im Streckenverlauf. Dat häste jot jemaat!
Und Markus danken wir für die Hanutas und Kitkats *knusperknusper*.

Unser Bericht zur 2015er Heide-Tour.

Organisation: Mika M.
Fotos: Mika M., Tobias D., Frank R., Michael F., Markus A., Tim S.
Text: Tim S.

29.05.2016 – Radtor durch die Wahner Heide

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Rock and Roll ain’t noise pollution – wie wir ödentlesch was auf die Ohren bekamen!

Es ereignete sich Anfang des Jahres: geboren aus einer einfachen Frage, wer hätte denn Lust zu ner AC/DC-Coverband mit zugehen, ergab sich doch Erstaunliches. Überhaupt nicht verkehrt die Frage! Es trafen sich die Fans des flotten Rhythmus, um am frühen Freitagabend des 27. Mai sich schön gemütlich im Siegburger Kubana eine handfeste Männervorspeise zu gönnen. Das Wetter meinte es sehr gut mit uns, so dass wir bei trockenem sonnigem Wetter noch draußen sitzen konnten, während in Köln die Queen-Fans schon die erste Ladung Wasser von oben abbekamen.

Insgesamt sind die Vorbereitungen nicht ohne gewesen. So wurden zu Hause nochmals die guten alten Scheiben der Australier aufgelegt, Texte geprobt und gesungen und das passende Outfit ausgegraben.  So mir nichts, dir nichts zum AC/DC-Konzert, geht ja gar nicht. Es sollte auch die optische Ausstattung stimmen. Was heißt hier kleinlich? Also mit Toten-Hosen-Shirt o.k., … aber das muss erst im Schrank gefunden werden. Star-Wars ähnliches geht auch durch. Oder lieber doch noch mal nach Hause fahren, wenn man nicht dunkel genug angezogen ist? Gesagt – getan – back in black!

IMG_20160527_204815756 Das alles kam beim ultimativen Gruppenporträt sehr gut rüber! Das Setup, also unser (!) Setup, stimmte!

Das Konzert legte los und wir waren direkt angetan vom bombastischen Sound, da fehlte es an nichts bei den Hardrockern von Dirty Deeds. Die Songs hatten den unglaublichen Wumms von Ihren Vorbildern und die 70er, 80er und 90er Jahre-Songs zeigten ihre Wirkung. Die Getränke wurden mit einer Leichtigkeit  herangeschafft und eben so leicht zur Abkühlung eingesetzt. Egal, ob Hells Bells, Highway to hell, Thunderstruck, die Klassiker der Rockgeschichte wurde allesamt stark, sehr stark dargeboten, wobei das Dirty deeds done dirt cheap ebenso selbstredend nicht fehlen durfte.

Das Kompliment an eine bestimmte Person im Publikum das nächste Lied nur für ihn zu spielen, war gut gemeint, aber musste es unbedingt Problem child sein? Mein Gott, wie lange doch das her ist? Tatsächlich aus den 70er … darf doch nicht wahr sein! Auch ganz alte Kamellen zogen richtig gut, wie TNT oder das uralte, aber keineswegs angestaubte High voltage! Die Power übertrug sich freiwillig oder unfreiwillig – man weiß es nicht mehr so genau – auf den ein oder andern so energiegeladen, dass eine fröhliche, teils umherhüpfende und pogende Menge sogar zu erkennen war; wat für ne Party! Nach  so vielen satten rhythmischen Gitarrenriffs und eine fantastische Ansammlung von spielfreudigen Jungs auf der Bühne, kann man eigentlich den Abend nur draußen bei einem, sagen wir mal, Kaltgetränk ausklingen lassen.

We salute you Dirty Deeds – hadder joot jemaat und Bon Scott hat uns alle bestimmt ins Herz geschlossen.

Organisation: Frank R.
Text: Mika M.
Fotos: Frank R., Tim S.

27.05.2016 – Dirty Deeds’79

Vatertag

Wir wünschen Euch einen großartigen Vatertag!

Liebe Väter aller Orten,

rechtzeitig zu Christi Himmelfahrt bringt Petrus uns allerfeinstes Kaiserwetter. Yes!

Macht einen großartigen Vatertag daraus und erlebt schöne Stunden mit Euren Familien und/oder im Freundeskreis. Nur nicht übertreiben!  😉

Am Abend treffen sich die PAPIs vom Stammtisch in Siegburg und freuen sich auf neugierige Mitmacher ind Interessenten. Reinschnupperer sind willkommen. Meldet Euch!

 

PAPI-Aquarium: günstig abzugeben…

Wer hätte das gedacht – plötzlich gibt es ein gut ausgestattetes PAPI-Aquarium günstig abzugeben.

  • 5 junge Antennenwelse (3-5 cm groß) und
  • bei Bedarf leicht rot/graue oder grün/graue Garnelen (1-2,5 cm groß) – Frank
  • ein Aquarium,  ca. 40 x 100 x 50 cm (200 liter max.) – Tim
  • eine Plastikpflanze und bunten Kies – Heiko
  • 10 Liter Wasser (zu wenig!) – Tobias

Als Einzelgaben von Frank, Tim, Heiko und Tobias.
Wer Interesse hat, meldet sich bitte. 🙂
Abzuholen an 3 bis 4 verschiedernen Adressen in Siegburg. Aber immerhin!

Tipp: Pumpe, Schläuche, etc. sind (noch?) nicht im Paket enthalten.

First come, first serve!

Tour de Ahrtal 2016 – Kindergruppe sucht Mitfahrer

Dieses Jahr findet die Tour de Ahrtal am Sonntag, 12. Juni, statt.

  • Wer will dieses Jahr mitfahren?
  • Wer würde mit Kindern teilnehmen?

Während die Väter-Tour schon ein Selbstläufer ist, weil Fahrplan, Ticketkauf und Tourverlauf gut bekannt oder im Papi-Blog nachzulesen sind, sei zum Unterschied noch geschrieben. Die „tete des peres“ fuhr im letzten Jahr wieder von Blankenheim (Wald) bis Linz am Rhein und traf sich eine Stunde früher als das „peloton des enfants“ zur Abfahrt am Siegburger Bahnhof. Während die Väter mit über zwanzig Stundenkilometern 85 Kilometer zurücklegten, war die Kindertour gemächlicher unterwegs und fuhr nicht so weit.

Der Abstand zwischen den nächstgelegenen Bahnhöfen Blankenheim (Wald) und Ahrbrück im Ahrtal beträgt 50km, das entspricht etwa dreieinhalb Stunden Fahrzeit für Achtjährige auf 20′-Fahrrädern; wir haben im letzten Jahr ebenso viel Zeit mit Pausen verbracht. Konditionell wird es jedes Kind schaffen, das den ganzen Tag herumtobt und nicht widerwillig Rad fährt, wobei die Motivation in einer großen gemischten Gruppe deutlich besser als bei einem Familienausflug ist. Abgesehen von einem kleinen Anstieg zu Beginn geht es die ganze Zeit bergab, das ist wie eingebauter Rückenwind. Während der Tour de Ahrtal gibt es keinen Kraftverkehr auf den Straßen der Tour, aber viel Ausflugsverkehr von Radfahrern und Skatern mit unterschiedlicher Verkehrs- und Sozialkompetenz, aber auch viele selbstfahrende Kinder und Kinderanhänger.

Die Anreise per Bahn von Siegburg nach Blankenheim dauert gut zwei Stunden mit einem 20-minütigen Umstieg in Köln-Deutz. Die Rückfahrt ab Ahrbrück dauert anderthalb Stunden mit Umstieg in die Straßenbahn 66 in Bonn oder zweieinhalb Stunden über Köln mit zwei Umstiegen. Ab Ahrbrück war vergangenes Jahr die Bahn wie die Hinfahrt recht voll, es sollen sogar gegen vier Uhr in Ahrbrück Fahrgäste mit Rädern abgewiesen worden sein und die Straßenbahn 66 ab Bonn kann nur wenige Fahrräder mitnehmen, fährt aber alle 10 Minuten. Das könnte mich verleiten, am Vortag ein Auto mit Fahrradträgern oder Anhänger für den Fahrradrücktransport in Ahrbrück oder Altenahr zu parken, um nur noch Personen per Bahn zurückfahren zu lassen.

Hinfahrt                                    1. Fahrt      2. Fahrt

Siegburg ab                                07:14          08:27

Blankenheim(Wald) an          09:32          10:32

Rückfahrt                                1. Fahrt      2. Fahrt           3. Fahrt

Ahrbrück ab                              16:03          17:03               18:03

Siegburg an                                17:41          18:41               19:41

Sohnemann ist wieder ganz scharf auf die Tour, also wer kommt mit?

Text, Fotos & Anmeldungen: HC Ahlmann

PAPI-Kino: Superman Gaga

Literaturverfilmungen sind ja bekanntermaßen unsere Sache. Nicht? Darum pilgerten wir wieder zum Männerabend im Capitol (Augustastraße 20). Für das in Aussicht gestellte Freigetränk kamen wir eine halbe Stunde vorher schon zu spät (?!?) und eine der drei verlosten Herrenhandtaschen (Sixpack Bier) ging ans zarte Geschlecht, was allgemeine Belustigung hervor rief. Man muss auch Gönnen können.

Aber jetzt mal ehrlich: Was haben wir denn von „Batman v Superman“ erwartet? Beide kinderlos aber selbst in Strampelanzügen unterwegs im Kampf mit buntem Licht und Brüllmonstern, die alles kaputt machen. Nee nee nee. Das können wir zuhause mit unseren Wonderwomen jeden Tag drei mal besser.

Und damit ist auch genug über einen schlechten Film gesagt, der uns fast den Abend verdorben hätte. Aber es gibt einen Ort in Siegburg, der einem den Abend retten kann – das peruanische Restaurant Pisco! Erneut wurden wir in der Kaiserstraße 123 sehr liebenswürdig und gastfreundschaftlich behandelt und konnten unseren Abend doch noch in bester Stimmung abschließen.

PAPI-Kino: 23.03.2016

Gedenken an einen lieben Freund

Licht und Schatten fallen oft zusammen und manche Dinge im Leben müssen wir ertragen, aber wenigstens gemeinsam. Wir trauern um unseren lieben Freund Martin, der Ende Februar plötzlich verstarb.
Es ist schwer zu beschreiben, welche Gefühle diese furchtbare Nachricht auslöste. Wir sind sehr traurig über den Verlust eines lieben Freundes, aber zutiefst unglücklich angesichts seiner Kinder, die ihren Vater verloren haben und seiner Ehefrau, die ihren Mann beerdigen muss. Es fühlt sich vollkommen falsch und verkehrt an und ist doch leider wahr.
Wir erkennen unsere Verantwortung für ein bewußtes, glücklickes und schönes Leben – an jedem einzelnen Tag, der uns geschenkt wird. Bleiben wir achtsam und dankbar.

Smiley

Smile smile smile…

Nein, die vielen Smileys in den verwendeten Fotos gehören leider nicht zu einem Preisausschreiben. Sie sollen die Persönlichkeitsrechte der verdeckten Personen schützen und sind dabei etwas hübscher als ein schwarzer Balken.
Ich finde es gut, wenn Menschen sich gegen die Veröffentlichung ihrer Privatsphäre entscheiden und bewusst die Kontrolle über ihre Persönlichkeitsrechte behalten – sofern das heutzutage überhaupt noch möglich ist. Andere wiederum leben sich ausschweifend in sozialen Netzwerken aus und sehen darin kein Problem. Auch das kann ich – in Grenzen – verstehen.

Dieser PAPI-Blog versucht den Mittelweg zu gehen. Die verwendeten Fotos sollen einen schönen Eindruck von unseren vielfältigen Unternehmungen vermitteln, ohne zu viel über die Teilnehmer preiszugeben.
Bitte helft mir dabei, indem Ihr mir entweder Euer Einverständnis zur Bildveröffentlichung gebt oder mich auf Bilder hinweist, auf denen Ihr oder Eure Familienmitglieder unkenntlich gemacht werden möchtet. Gerne komme ich Euren Wünschen nach. Vielen Dank für Eure Unterstützung!

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Hierzu interessiert mich auch die Meinung anderer Blog-Betreiber! Vielleicht als Kommentar?